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Dafür stehen wir

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... steht für die Förderung der rechtlichen und wirtschaftlichen Interessen regionaler Unternehmer im ostbayerischen Raum.

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... bietet allen unternehmerisch Tätigen ein Zusatzangebot - im Vordergrund stehen die Bereitstellung und Vermittlung von Wissen und Informationen zu rechtlichen und steuerlichen Themen.

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... ermöglicht seinen Mitgliedern jährlich eine kostenfreie bzw. vergünstigte Beratung bei angeschlossenen Netzwerkpartnern (Rechtsanwälte, Steuerberater etc.)

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Leistungen
Das bieten wir

... auch nach den individuellen Bedürfnissen des Unternehmens

Perspektive wechseln und mal „querdenken“

11.11.2019

Märkte sind stetig in Bewegung – diese Erkenntnis ist nicht neu. Die mit der Globalisierung und Digitalisierung einhergehende Geschwindigkeit indes lässt so manches Unternehmen straucheln.

Unter dem Motto „Nicht der Wind, sondern die Segel bestimmen den Kurs“ bot sich dem interessierten Publikum am vergangenen Montag im Gründerzentrum Straubing ein spannender Vortrag von Herrn Michael Schinko, seines Zeichens Innovationsberater, Wirtschaftstrainer, Autor und Erfinder. Er verglich die Märkte mit Wellen, sie können wie eine „La Ola“ positiv genutzt werden oder zerstören ein Unternehmen in Tsumani-Manier. Welle bleibt Welle. Es komme nur darauf an, wie man sie nutzt, wie man also die Segel setzt.

Neues wagen, Denk-Blockaden überwinden, Vertrauen schenken – dazu rief Schinko auf. Den Mitarbeitern Freiraum geben, weg von der „Käfighaltung“ mit strikten „Regieanweisungen“ von oben, Kreativität und Mut im Unternehmen zulassen, diese Stichworte zogen sich wie ein roter Faden durch den Abend.

Arbeitgeber scheuen seiner Meinung nach viel zu oft das Risiko, „Querdenkern“ mehr Raum zu geben. Jeder der Teilnehmer nickte zustimmend, als der Satz „Das haben wir immer schon so gemacht“ fiel. Andere Wege gehen, Fehler zulassen, nur so lernt der Mensch. Er selbst habe immer Neues ausprobiert, sei auch oft genug gescheitert, aber stetig mit seinen Aufgaben und Ideen gewachsen. Und hier liegen seiner Meinung nach die Defizite bei Führungskräften. Gerade diese müssten ihre Mitmenschen begeistern, sollten voller Visionen sein, aber auch fähig zu individuellen Förderungen. Vor allem aber: Vorbilder.

Seine Thesen und Theorien trug Schinko nicht mit wissenschaftlichen trockenen Grafiken und Statistiken vor, sondern mit geradezu lebendigen Geschichten aus dem Leben, die jeder Zuhörer begreifen und nachvollziehen konnte.

Anschaulich zeigte der Dozent auf, dass es im Grunde darauf ankommt, jedes Unternehmen zu einer „Erlebniswelt“ auszubauen, in der sich sowohl Mitarbeiter als auch Kunden wohlfühlen. So bleibt selbst bei einer Reklamation ein hervorragender und zuvorkommender Service positiv in Erinnerung. Und der Kunde ist trotz seiner Beschwerde zufrieden, weil er sich verstanden und schlussendlich doch wohlfühlt.

Ängste überwinden, Vorurteile abbauen, Perspektiven wechseln, geistige Flexibilität zulassen – das sind, den Worten Schinkos folgend, viele richtige Segel, um die starken Wellen dieser Zeit zu überwinden und positiv zu nutzen.

Die Organisatoren des Vereins „plattform U Das Netzwerk für Unternehmer e. V.“ bewiesen mit der Auswahl des Referenten einmal mehr, dass sie den Nerv der Teilnehmer getroffen haben, die mit Sicherheit die wirtschaftliche Lage ihres Unternehmens nun aus einem anderen, durchaus positiven Blickwinkel betrachten.

 

 

 

"Gesunde Arbeit" muss Chefsache sein

18.03.2019

Diese Kernthese vertritt Herr Professor Hahnzog. Ein Unternehmen ist nur so gesund wie seine Mitarbeiter. Und genau hierfür trägt auch der Chef eine große Verantwortung. Unter dem Motto „Der Augsburger Weg – in 7 Schritten zu einem gesunden Unternehmen“ stellte der Psychologe sein Konzept im Rahmen der Vortragsreihe des Vereins „plattform U“ ausführlich vor.

„Arbeit macht nicht krank, im Gegenteil, sie erhält gesund“, so Prof. Hahnzog, wenn jeder im Betrieb mit diesem Thema richtig umgeht. Es reicht jedoch heutzutage nicht mehr aus, die Mitarbeiter zur Rückenschulung oder zum Yoga zu schicken. Vielmehr sind psychische Belastungen auf dem Vormarsch, so zeigen es die Studien der Krankenkassen. Und genau an dieser Stelle setzt der Leiter des Kompetenzzentrums Gesunde Arbeit der Augsburg Business School an.

Psychische Erkrankungen sind anfangs nur schwer zu erkennen – im Gegensatz zu körperlichen Leiden. Nur die wenigsten reden am Arbeitsplatz über ihre Probleme. Aber: Psychisch ungesunde Mitarbeiter bremsen nicht nur sich selbst, sondern auch die Kollegen aus, dämpfen die Produktivität und sind anfälliger für Fehler. All dies sind echte Wirtschaftsfaktoren, die in der heutigen Zeit den Ausschlag für Erfolg oder Misserfolg der Firma geben können.

Um die geeigneten betrieblichen Maßnahmen überhaupt installieren zu können, ist es wichtig, die Belastungen, sprich die konkreten Probleme eingehend zu prüfen.

Sind diese gefunden, können spezielle Handlungsempfehlungen ausgesprochen und entsprechende, auf das Unternehmen zugeschnittene Maßnahmen integriert werden.

Solch ein betriebliches Gesundheitsmanagement stellt eine echte Investition dar. Es mindert nicht nur nachweislich den Krankenstand in den Betrieben, sondern stellt in Zeiten von Fachkräftemangel auch einen Wettbewerbsvorteil dar, wenn es um die Gewinnung neuer Mitarbeiter geht.

Der zweite Redner an dem Vortragsabend, Herr Christian Götzner, knüpfte hier nahtlos an. Götzner selbst ist gelernter Steuerberater. Diesen Job hängte er nach einem Burn-Out bewusst an den Nagel, um anderen Menschen rechtzeitig Hilfestellungen zu bieten. Er gehört zur „mutschmiede“, einem Projekt, welches sich ebenfalls dem Thema Gesundheit am Arbeitsplatz widmet.

Insbesondere die psychosoziale Entlastung steht im Vordergrund seiner Arbeit.

Oft sind es gar nicht Probleme am Arbeitsplatz, welche die Mitarbeiter belasten. Sie stammen vielmehr aus allen Lebensbereichen und laufen ineinander über.

Beide Redner haben es verstanden, die Besucher in ihren Bann zu ziehen. Es entwickelte sich ein lebendiger Gedankenaustausch. So manch Teilnehmer wird künftig seine Führungsstrategie überdenken und somit für ein gesünderes und damit leistungsfähigeres Unternehmen sorgen.

„mutschmiede“ steht hier den Firmen und insbesondere den Mitarbeitern 24 Stunden am Tag zur Seite. Jeder kann mit geschultem Fachpersonal über das sprechen, was ihn gerade bedrückt, und zwar anonym.

 

 

Mitarbeitermotivation ist eine Frage des richtigen "Rezepts"

29.11.2018

Es reicht für ein erfolgreiches Unternehmen nicht aus, dass Mitarbeiter nur "nicht unzufrieden sind". Dies war eine der Kernthesen, welche die seit mehreren Jahren unter anderem als Personalcoach tätige Referentin Claudia Kunze aus Berlin den Teilnehmern des Vortrags am 29. November 2018 nahe legte.

Um als Unternehmen wachsen zu können, benötigt man zufriedene Angestellte. Diese in Zeiten des Fachkräftemangels zu finden und dann auch an das Unternehmen zu binden, stellt eine der größten Herausforderungen dar. Viele Unternehmer kennen das Problem, finden jedoch keine Lösung. Den vorherrschenden Meinungen wie beispielsweise "ich bezahle doch, dann muss auch die Leistung stimmen" oder "er / sie lässt sich nicht motivieren" trat Frau Kunze mit zahlreichen Fallbeispielen und unzähligen Methoden zur Mitarbeitermotivation entgegen.

In dem zweistündigen Seminar erhielten die interessierten Teilnehmer einige "Kochrezepte" mit einer großen Vielfalt an Zutaten, um Angestellte auf verschiedenen Ebenen für ihren Job zu begeistern. Heutzutage genügt es nicht mehr, nur mit finanziellen Anreizen zu locken. Manchmal hilft es schon, seinen Angestellten mehr Verantwortung zu übertragen oder mit ihnen zu sprechen und als Chef selbst vom streng autoritären Führungsstil zu einem harmonischen Miteinander überzugehen und so ein besseres Betriebsklima zu schaffen.

Eine praktische Übung am Ende - so einfach wie effektiv - zeigte, wie man sofort eine scheinbar unlösbare Herausforderung durch Teamwork in ein gutes Ergebnis umsetzen kann.

Jeder Teilnehmer des Abends kam schlussendlich zu dem Ergebnis, dass es den "nicht motivierbaren Mitarbeiter" nicht gibt. Herr Rechtsanwalt Mühlbauer brachte es auf den Punkt: "Frau Kunze, sie haben uns heute einen prall gefüllten Schrank an Zutaten gegeben, jetzt müssen wir als Unternehmer nur so kochen, dass es den Mitarbeitern auch schmeckt." 

Datenschutzrecht - Was muss ich wissen und was ist unbedingt noch zu tun?

23.04.2018

Nicht nur diese Frage sorgt derzeit bei allen Unternehmern für schlaflose Nächte. Vor allem auch der Stichtag 25.05.2018. Dann tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) ergänzend zum Bundesdatenschutzgesetz in Kraft.

Geschäftsführer, Vorstände und Inhaber von Unternehmen sind im Rahmen ihrer Sorgfaltspflichten angehalten, Missbrauch von den ihnen anvertrauten Daten zu verhindern.

Der Referent Roman Geier, Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht (Kanzlei Wolter & Musselmann, Passau) erläuterte den zahlreich erschienen Gästen die neue Rechtslage und erklärte anschaulich die etwaigen Risiken, welchen die Unternehmer ab dem 25.05.2018 ausgesetzt sind, sollte eine Umsetzung der neuen Datenschutzvorschriften nicht rechtzeitig erfolgen.

Ob Nachweispflichten, Überarbeitung von Dokumentationen, Einführung neuer betrieblicher Prozesse, Bewertung von Schutzmaßnahmen oder die Überarbeitung von Vorlagen - unser zweiter Referent, Herr Dipl.-Kfm. univ. Stefan Binner (Wirtschaftskanzlei Binner, Straubing) sprach darüber, vor welchen Herausforderungen die Unternehmer stehen und gab ihnen eine Reihe hilfreicher Instrumente an die Hand, um auch in Zukunft das höchste Gut, nämlich die persönlichen Daten, optimal schützen zu können.

Gesprächsbedarf gab es viel. Dies zeigte der intensive Gedankenaustausch der Teilnehmer nach den zwei informativen Vorträgen.

 
 
 

Updates und Upgrades für Ihre Rechtsschutzversicherung als Unternehmer

27. September 2017

Eine Fülle sich fortlaufend ändernder oder neuer Vorschriften verunsichern Unternehmer vor allem aufgrund unbekannter Pflichten. Verstöße hiergegen führen häufig zu teuren Schadensersatzprozessen.

Die Rechtsschutzversicherungs-Sparte trägt dem geänderten Risikobild Rechnung mit neuen Inhalten und Möglichkeiten.

plattform U konnte für dieses wichtige Thema die Referenten Timo Reifenschied (ÖRAG Rechtsschutzversicherung AG, Düsseldorf) und Sargon Kanon (Versicherungsbüro Kanon, Straubing) gewinnen. Sie informierten aus erster Hand, welche Optionen und neue Versicherungsmöglichkeiten die Branche vorhält, zum Beispiel den Strafrecht-Rechtsschutz für Unternehmer bzw. Führungspersönlichkeiten.

Die interessierten Teilnehmer staunten nicht schlecht, wie die Themen Vertragsrecht, Datenschutz, Sozialversicherungsrecht, Steuerrecht, Strafrecht, Umweltschutzauflagen und Arbeitssicherheit ineinander greifen.

Die anschließende rege Diskussion hat gezeigt, dass gerade der Bereich "Rechtsschutz" den Unternehmern am Herzen liegt.

Schutz von Know-how und geistigem Eigentum im Unternehmen

17. Mai 2017

Gegenstand der Veranstaltung waren die verschiedenen Möglichkeiten zum Schutze des geistigen Eigentums und des Know-how eines Unternehmens. Die fachlich versierten Referenten - Patentanwalt Dr. Oliver Schneider, Patentanwalt Dr. Thomas Grünberg und RA Robert Mühlbauer - stellten die einzelnen Schutzrechte und Gesetze vor, welche die Rechtsordnung dem innovativen Unternehmer an die Hand gibt. Durchleuchtet wurden die einzelnen Schutzarten von ihrer Anmeldung und Entstehung bis zur Verteidigung gegen Rechtsverletzungen durch Dritte. Ferner zeigten sie auf, dass Unternehmer aufgrund einer geänderten EU-Richtlinie künftig Maßnahmen ergreifen müssen, um für ihr entwickeltes Know-how wirksam Schutz erfahren zu können.

Gesunder Mitarbeiter - davon profitieren alle

21. Februar 2017

plattform U führte am 21.02.2017 im Gründerzentrum Straubing eine Vortragsveranstaltung im Bereich "Betriebliches Gesundheitsmanagement" durch.  

Mehrere Referenten, darunter Herr Prof. Dr. Christian Zugck als Ärzterepräsentant, Herr Hermann Dreyer von der AOK Bayern Direktion Straubing (stv. Direktor) sowie Frau Carolin Netz vom REHA-Zentrum Straubing, beleuchteten die Facetten des Gesundheitsmanagements aus verschiedenen Perspektiven und vermittelten konkrete Informationen zu Vergünstigungen und Fördermittel. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch Hinweise zu (lohn-) steuerlichen Auswirkungen und Gestaltungsmöglichkeiten bei den Beteiligten.

Nach der knapp zweistündigen Veranstaltung kündigten die anwesenden UnternehmerInnen teils gleich ein zeitnahe Umsetzung einzelner aufgezeigter Maßnahmen an.

Lesen Sie hier die Pressenachschau!

Der Firmenwagen im Kreuzfeuer von Finanzbehörde und Mitarbeiter

09.11.2016

Um die 20 regionale Unternehmer informierten sich im Rahmen eines Vortragsabends über die Fallstricke zum Thema Dienstwagen und Fahrtenbuch. Die Gastredner Michael Hundseder (Steuerberater/Wirtschaftsprüfer) und Peter Sänger (Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht) referierten auf Einladung des Vereins über Gestaltungsmöglichkeiten, Voraussetzungen und Probleme zum korrekten Umgang mit dem Firmenwagen. Nach zweistündigem Austausch verließen die interessierten Mitglieder und Besucher aufgeklärt die Veranstaltung.

Verpflichtungen, Vergünstigungen und Förderungen im Bereich der Energie

28.09.2016

Hauptreferent Peter Heinzel sprach zu dem Thema: „Verpflichtungen, Vergünstigungen und Förderungen im Bereich der Energie für Unternehmen“ und erläuterte das bestehende Anreizsystem anhand konkreter Beispiele. "Der Vortrag wird mir bares Geld bringen", so das spontane Resümee eines Teilnehmers der Veranstaltung.

Neben dem Hauptreferenten konnten die Vorstände Peter Sänger und Robert Mühlbauer als weiteren Gastredner Herrn Oliver Handschuh von der Fa. pesContracting GmbH vorstellen, der über Energieeinsparkonzepte im Bereich von Pumpensystemen informierte.

Hacking gegen Smartphones und Unternehmensnetzwerke

08.06.2016

Das Thema der Veranstaltung lautete “Hacking gegen Smartphones und Unternehmensnetzwerke - Die Praxis im Live-Test”. Referent war der medienbekannte professionelle Hacker Götz Schartner. Mehr - auch zu seinen Büchern - finden Sie unter www.goetzschartner.de. Den Bericht zur Veranstaltung vom Straubinger Tagblatt finden Sie hier. »

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